Archive for the ‘PDAs’ Category

geschrieben von Newsredakteur on 12. März

Das asiatische Unternehmen GSmart hat auf der Technikmesse Cebit 2008 sein neues PDA GSmart T600 der Öffentlichkeit vorgestellt. Technisch ist das Handy mit einem integrierten MP3-Player, Fernsehempfang (DVB-T, DVB-H, T-DMB und DAB), einem 2,6 Zoll Touchscreen, Bluetooth 2.0, einem USB-Port, einer eingebauten 2 Megapixel Digitalkamera und WLAN ausgestattet.
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geschrieben von Newsredakteur on 25. Februar

Im Jahre 2006 stellte der Technologiekonzern Fujitsu-Siemens den Pocket-PC T830 der Öffentlichkeit vor und kam für damals 600 Euro auf den Markt. Jetzt zwei Jahre später kostet der mobile Begleiter nur noch rund 300 Euro und ist somit auch für Studenten oder Kleinverdiener erschwinglich geworden. Technisch ist der Fujitsu-Siemens T830 Pocket-PC mit einem 2,4 Zoll TFT-Touchscreen, einem 128 Megabyte RAM umfassenden internen Speicherplatz, einer VGA-Kamera, einem GPS-Modul, Speicherkartenleser, VoIP-Unterstützung, einer eingebauten Digitalkamera, einem 416 Megahertz schnellen Intel PXA270 Prozessor, USB, WLAN, GSM und UMTS ausgestattet. Als Betriebssystem wurde Microsoft Windows Mobile 5.0 installiert.
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geschrieben von Newsredakteur on 1. Februar

Das Unternehmen Hewlett-Packard bietet mit dem HP iPAQ 114 ein neues PDA an und ermöglicht keine Telefonate. Es handelt sich eher um einen Organizer der technisch mit einem 3,5 Zoll großen Touchscreen, Bluetooth, Fotoverwaltung, Texterkennung, 64 Megabyte SDRAM, 256 Megabyte Flashspeicher, Mikrofon, Empfänger, einem Audioausgang, WLAN und MP3-Player ausgestattet. Als Betriebssystem wurde Microsoft Windows Mobile 6 Classic Edition installiert und der HP iPAQ 114 besitzt einen 600 Megahertz schnellen Marvell XScale PXA310 Prozessor. Der interne Speicherplatz kann mit einer microSD-Speicherkarte ausgebaut werden.
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geschrieben von Newsredakteur on 3. Dezember

Der amerikanische Suchmaschinenkonzern Google bietet nach einem Bericht von “Die Presse” für Mobilfunklizenzen ein Startgebot von 4,6 Milliarden US-Dollar. Laut Google-Chef Eric Schmidt haben die Verbraucher mehr Wettbewerb und Innovation als auf den heutigen Mobilfunkmarkt verdient. Zur Zeit ist noch unklar, welche Pläne der Konzern mit den Mobilfunklizenzen verfolgt und nach einer Einschätzung der Marktforschungsfirma Global Equities Research sei Google dazu in der Lage bis zu 12 Milliarden US-Dollar für die Ersteigerung der Mobilfunklizenzen auszugeben.
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